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Posts Tagged ‘Hammer’

[Update 06.09.2010] Kelberg/Höchstberg: 20-Jährige tot aufgefunden – Staatsanwalt erhebt Anklage wegen Mordes

06.09.2010 - 11:04 Moderator No comments

Die Staatsanwaltschaft Trier hat gegen einen 26 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen aus der Verbandgemeinde Kelberg Anklage wegen Mordes zum Landgericht in Trier erhoben. Nach dem Ergebnis der von der Kriminaldirektion Trier geführten Ermittlungen hält sie den Angeschuldigten für hinreichend verdächtig, am 03. Juni 2010 in Höchstberg seine ehemalige Lebensgefährtin heimtückisch getötet zu haben.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Beschuldigte am Abend des Tattages den Entschluss fasste, seine 20 Jahre alte frühere Freundin zu töten, weil sich diese von ihm getrennt hatte. Er versetzte daher der ahnungslosen jungen Frau in dem gemeinsam bewohnten Anwesen mehrere mit Wucht geführte Hammerschläge gegen den Kopf, die tödliche Verletzungen verursachten.

Anschließend floh er vom Tatort.

Er konnte bereits einen Tag später im Westerwaldkreis festgenommen werden.

Der Angeschuldigte hatte zunächst eingeräumt, seine frühere Freundin mit dem Hammer geschlagen zu haben. Zwischenzeitlich gibt er wechselnde Einlassungen zum Tatgeschehen ab. Der Angeschuldigte befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft. Ein Termin zur Hauptverhandlung steht noch nicht fest.

Hintergrund:

§ 211 Strafgesetzbuch (Mord) lautet wie folgt:

I. Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
II. Mörder ist wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.

Dortmund: Festnahme wegen versuchten Mordes mit einem Hammer

24.08.2010 - 21:25 JvdR No comments

Am gestrigen Tag wurde ein 23 Jahre alter Mann aus Dortmund u.a. wegen des Verdachts des versuchten Mordes vorläufig festgenommen.

Er ist verdächtig, am 13.08.2010 gegen 03:20 Uhr im Bereich der Ludwigstraße einem 19 Jahre alten Mann aus Dortmund gezielt und mit Wucht mit einem Hammer gegen den Kopf geschlagen zu haben. Der 19 Jahre alte Mann erlitt erhebliche Schädelverletzungen und musste notoperiert werden. Er ist mittlerweile außer Lebensgefahr.

Der Tatverdächtige wurde heute dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung erließ.

Der Beschuldigte, der bislang keine Angaben zur Sache gemacht hatte, wird anwaltlich vertreten.

Innsbruck/Absam: Versuchter Mord – Mann versuchte seine Schwester mit dem Hammer zu erschlagen

16.08.2010 - 19:22 JvdR No comments

Ein 47-jähriger Mann aus dem Bezirk Innsbruck/Land steht im dringenden Tatverdacht, am Abend des 14.08.2010 versucht zu haben, in Absam seine 44-jährige Schwester mit einem Hammer zu erschlagen. Der Tatverdächtige konnte von der Polizei widerstandslos festgenommen werden. Der Gesundheitszustand des Opfers ist lebensbedrohlich. Die polizeilichen Ermittlungen sind im Gange.

Der 47-jährige Beschuldigte wurde am Nachmittag des 16.8.2010 auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Innsbruck in die JA Innsbruck überstellt. So wie sich die Situation darstellt, gab es zwischen dem Täter und seiner Schwester schon seit geraumer Zeit familiäre Spannungen, die am Abend des 15.8.2010 in der Wohnung des Opfers eskaliert sind.

Der Mann schlug mehrmals sehr massiv mit einem Hammer und einer Säge auf den Kopf seiner Schwester und fügte ihr dabei schwere Verletzungen zu. Die Frau musste aufgrund der Schwere der erlittenen Verletzungen in die Klinik Innsbruck eingeliefert und stationär aufgenommen werden.

Ihr Zustand wird zwar als stabil, aber dennoch kritisch eingestuft.

Der Mann hat die Tat eingestanden. Zu Einzelheiten des Tatherganges vermochte er sich allerdings nicht mehr erinnern.

Heidelberg/Altstadt: 56-Jähriger nach versuchtem Tötungsdelikt an seiner Ehefrau in Untersuchungshaft

08.06.2010 - 13:29 JvdR No comments

Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat gegen einen 56-jährigen Mann aus Heidelberg am Samstag Haftbefehl erwirkt. Er steht im dringenden Verdacht, am Freitagabend versucht zu haben, seine Ehefrau zu töten.

Der Beschuldigte soll am Freitagabend gegen 21.00 Uhr seiner 51-jährigen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in der Heidelberger Altstadt von hinten mit einem Zimmermannshammer auf der Kopf geschlagen und sie dabei verletzt haben. Die Frau konnte sich auf den Balkon retten und um Hilfe rufen. Kurz darauf nahm die Polizei den Verdächtigen noch in der Wohnung fest, die Frau wurde in eine Klinik eingeliefert und dort ambulant behandelt.

Die weitere Nacht verbachte der Verdächtige im Polizeiarrest; am Samstag machte er bei seiner Vernehmung keine Angaben zur Sache. Die Staatsanwaltschaft beantragte am Samstagvormittag einen Haftbefehl, der am Nachmittag vom Amtsgericht erlassen wurde.

Die genauen Geschehensabläufe sowie die Hintergründe der Tat sind derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand der in den nächsten Tagen folgenden Ermittlungen.

[Update 05.06.2010] Kelberg/Höchstberg: 20-Jährige tot aufgefunden – Amtsgericht Trier erlässt Haftbefehl gegen den ehemaligen Lebensgefährten

05.06.2010 - 15:20 JvdR No comments

Das Amtsgericht Trier hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier heute Morgen, 5. Juni,  Haftbefehl wegen Totschlags gegen den ehemaligen Lebensgefährten der gestern tot in dem gemeinsamen Wohnanwesen in Höchstberg aufgefundenen jungen Frau erlassen.

Nach dem derzeitigen Stand der von der Kriminaldirektion Trier geführten Ermittlungen war es am Abend des 3. Juni 2010 zu Streitigkeiten wegen der Trennung des Paares gekommen. Im Rahmen des Streites tötete der Beschuldigte, ein 26 Jahre alter Lagerarbeiter, seine frühere Freundin durch mehrere Hammerschläge auf den Kopf und flüchtete anschließend.

Nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte er in den späten Abendstunden des gestrigen Tages von Einsatzkräften der Polizeipräsidien Trier und Koblenz festgenommen werden. Er hat die Tat gegenüber den Ermittlungsbehörden gestanden und sein Geständnis heute vor der Ermittlungsrichterin wiederholt. Die Ermittlungen dauern an.

Kelberg/Höchstberg: 20-Jährige tot aufgefunden – Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus

04.06.2010 - 17:18 JvdR No comments

Eine 20-jährige Frau wurde am frühen Nachmittag des 4. Juni in ihrem Anwesen in Höchstberg tot aufgefunden. Aufgrund der Spuren am Tatort gehen die Ermittler davon aus, dass die junge Frau Opfer eines Tötungsdeliktes wurde. Beamte der Zentralen Kriminalinspektion Trier sind derzeit im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft Trier ist eingeschaltet.

Weil die 20-Jährige am Freitag, 4. Juni, nicht an ihrer Arbeitsstelle erschienen war, machten sich Angehörige Sorgen und verständigten die Polizei in Daun. Im Wohnhaus in Höchstberg fand man bei der Nachschau am frühen Nachmittag die Leiche der jungen Frau. Erste Anhaltspunkte sprechen dafür, dass sie Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wir bitten um Verständnis dafür, dass aus Ermittlungsgründen derzeit keine weiteren Auskünfte zum Sachverhalt gegeben werden können.

Kufstein/Niederndorf: Verdacht des Mordes und anschliessender Selbsttötung

25.05.2010 - 15:21 JvdR No comments

Am Nachmittag des 24.05.2010 wurden in einem Wohnhaus in Niederndorf (Bezirk Kufstein) zwei Leichen aufgefunden.

Es handelt sich dabei um eine 39 Jahre alte deutsche Staatsangehörige (wohnhaft gewesen in Schöngeising/Landkreis Fürstenfeldbruck) sowie einen 56-jährigen Mann aus Deutschland (wohnhaft gewesen in München). Aufgrund der derzeitigen Erhebungen dürfte der Mann seine Lebensgefährtin mit einem Hammer erschlagen und sich in der Folge erhängt haben.

Nähere Einzelheiten zum Tathergang sowie zur Motivlage sind derzeit nicht bekannt.

Dortmund/Stadewäldchen: Gänsehautbegegnung im Stadewäldchen – Polizei sucht Zeugen

15.03.2010 - 10:51 Moderator No comments

Für Gänsehaut bei einer 32-Jährigen aus Dortmund sorgte am Samstagnachmittag, 13. März 2010, 16.35 Uhr, die Begegnung mit einem Unbekannten in Dortmund im Stadewäldchen an der Hainallee.

Was war geschehen?

Die Dortmunderin ging am Samstagnachmittag in Dortmund durch die Grünanlage “Stadewäldchen”. Hier ließ sie sich für einen Moment auf einer Parkbank nieder um dort zu telefonieren.

Kurz vorher war ihr bereits eine Person aufgefallen, die sich in ihrem rückwärtigen Bereich aufhielt. Da sie zu diesem Zeitpunkt in ihr Telefongespräch vertieft war, nahm sie keine nähere Notiz von den Geschehnissen in ihrem Rücken.

Plötzlich nahm sie jedoch aus ihrem Augenwinkel wahr, wie sich der Unbekannte von hinten näherte und etwas aus dem Rucksack holte. Einen Augenblick später bemerkte sie eine Bewegung hinter sich, drehte sich um, und sah plötzlich einen Mann unmittelbar hinter ihrer Bank stehen. Hierbei, so die 32-Jährige, hielt er einen Hammer in der erhobenen Hand und starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an.

Ansonsten habe der Unbekannte nichts gesagt oder agiert. Geschockt schrie sie auf, woraufhin der Unbekannte ohne Regungen dann einfach ruhig weiterging. Die Dortmunderin flüchtete nach dem Erlebnis in nördliche Richtung aus dem Stadewäldchen und schaute sich nicht mehr um. Zuletzt sah sie den Unbekannten jedoch noch an der Landgrafenstraße.

Die Geschädigte beschrieb den unbekannten Täter als 185 cm groß und von hagerer Statur, 45 – 50 Jahre alt, er trug einen Oberlippenbart und eine Brille, er war bekleidet mit hellgrauer Mütze, Jacke, Jeans. Er trug einen Rucksack, in der Hand hielt er  einen handelsüblichen Hammer, dessen Kopf mit Papier umwickelt war.

Zeugen, die am Samstagnachmittag in der Umgebung der Tatörtlichkeit etwas Verdächtiges beobachtet haben, melden sich bitte bei der Polizeiinspektion 1 unter der Rufnummer 132 – 1121.

Cuxhaven/Loxstedt: 62-Jähriger gestand über Notruf seine Ehefrau getötet zu haben – Haftbefehl wegen Mordes

11.03.2010 - 16:45 Moderator No comments

Mittwochmorgen meldete sich ein Anrufer bei der Polizei und teilte mit, seine Ehefrau getötet zu haben. Die Angaben des 62-Jährigen bestätigten sich, als die Polizei den Tatort, ein Reihenhaus in einer Wohnsiedlung in Loxstedt im Landkreis Cuxhaven aufsuchte. Der Mann
wurde festgenommen.

Am heutigen Donnerstag erließ das Amtsgericht Langen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade Haftbefehl wegen Mordes gegen den Ehemann. Der Tatverdächtige hatte gestanden, seine vier Jahre ältere Frau nachts im Schlaf erschlagen zu haben. Laut Obduktionsbericht
wurde das Opfer mit mehreren Hammerschlägen erschlagen.

Die mutmaßliche Tatwaffe wurde bei der gestrigen Tatortarbeit beschlagnahmt. Das Motiv für die Tat ist noch unklar. Der 62-Jährige
befindet sich in Haft.

Cuxhaven/Loxstedt: 62-Jähriger gestand über Notruf seine Ehefrau getötet zu haben

10.03.2010 - 15:39 Moderator No comments

Ein 62-jähriger Mann hat sich am heutigen Mittwochmorgen telefonisch bei der Polizei gemeldet und gestanden, seine Frau am gestrigen Tage getötet zu haben. Polizeibeamte suchten die Wohnanschrift in einer Loxstedter Siedlung auf und fanden die 66-jährige Ehefrau tot im Schlafzimmer vor.

Der Mann wurde festgenommen, er soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft Stade hat die Obduktion des weiblichen Leichnams angeordnet. Diese wird vermutlich noch am heutigen Tage durchgeführt werden.

Die Ermittlungen dauern an. Wie es zu der Tat kommen konnte, ist noch unklar.

Tuttlingen/Wehingen: Mutmaßliches Tötungsdelikt mit Hammer

16.02.2010 - 15:20 Moderator No comments

Mit sehr schweren Verletzungen musste ein 19 Jahre alter Mann in der Nacht zum Dienstag nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in die Klinik nach Rottweil eingeliefert werden. Dem Notarzteinsatz vorausgegangen war eine tätliche Auseinandersetzung zwischen dem Opfer und einem 25 Jahre alten Kontrahenten.

Beide hielten sich seit  dem Rosenmontagabend  bei einer Fastnachtsveranstaltung in der Festhalle in Wehingen auf. Aus der Polizei noch nicht bekannten Gründen, kam es bereits dort zwischen beiden Männern, beide sind in Wehingen wohnhaft, zu einem heftigen Streit. Der Ältere der beiden verließ nach Mitternacht die Festhalle und ging nach Hause.

Der Jüngere folgte später seinem Kontrahenten und suchte diesen in der Wohnung auf. Dabei kam es zwischen beiden jungen Männern zu einer heftigen Auseinandersetzung in deren Verlauf der Jüngere schwer verletzt zu Boden sank und sein Bewusstsein verlor. Hausmitbewohner, die die Auseinandersetzung mitbekommen hatten, verständigten sofort die Polizei und den Rettungsdienst.

Nach der Erstversorgung des sehr schwer verletzten jungen Mannes wurde dieser umgehend in die Klinik nach Rottweil eingeliefert. Zur selben Zeit nahm die Polizei den 25 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig fest. Bei den Ermittlungen stellte die Polizei auch fest, dass im Verlauf der Auseinandersetzung der beiden Männer ein Hammer im Spiel war. Dieser wurde von der Polizei beschlagnahmt.

Ob mit diesem Hammer der 19 Jährige  bis zur Bewusstlosigkeit niedergeschlagen worden ist,   werden ebenso im Mittelpunkt der Ermittlungen, die zwischenzeitlich von der Kriminalpolizei Tuttlingen  übernommen worden sind, stehen.

Berlin/Moabit: Mord nach 17 Jahren durch DNA-Technik aufgeklärt

21.12.2009 - 19:00 Moderator No comments

Die Bemühungen des Morddezernats, der Abteilung Kriminaltechnik im Landeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft, neben der Bearbeitung aktueller Fälle die Fortschritte der DNA-Technik auch zu nutzen, um die Ermittlungen in alten ungeklärten Fällen wieder aufleben zu lassen, haben Früchte getragen.

So konnte nun ein Tatverdächtiger zu einem Fall aus 1992 ermittelt werden.

Am Morgen des 20. Mai 1992 wurde der damals 52-jährige wohnungslose Herbert Winkelmann auf einer Parkbank im “Kleinen Tiergarten”, unweit der Moabiter Turmstraße, tot aufgefunden.

Herbert Winkelmann, der sich als Hilfsarbeiter auf Baustellen verdingte und offenbar die Nacht vor dem Auffinden mangels anderer Schlafstätten in dem Park nächtigen wollte, war mit seinem eigenen Zimmermannshammer erschlagen worden. An dem Tatwerkzeug konnten damals keine Fremdspuren nachgewiesen werden. Da es auch sonst keine Hinweise auf den Täter gab, liefen die Ermittlungen der 6. Mordkommission zunächst ins Leere.

In diesem Jahr wurde nun der Zimmermannshammer erneut kriminaltechnisch untersucht. Dabei fanden sich DNA-Spuren, die mit dem Bestand der DNA-Analyse-Datei abgeglichen wurden und zu einem Treffer führten. Sie konnten einem heute 44-jährigen Türken zugeordnet werden, der kurz vor der Tat an Winkelmann bereits drei andere Menschen getötet hatte.

Er erschoss am 14. April 1992 den Angestellten einer Tankstelle an dessen Arbeitsplatz und rund drei Wochen danach zwei Polinnen in einer Wohnung. Die Tatorte zu diesen Mordfällen lagen ebenfalls in Moabit. Nachdem damals festgestellt wurde, dass beide Taten mit derselben Waffe verübt wurden, führten die weiteren Ermittlungen im August 1992 zu seiner Festnahme.

Für diese Taten wurde eine lebenslange Freiheitsstrafe verhängt, die er bis heute verbüßt. Nach Einführung der DNA-Analyse-Datei erfolgte im Jahr 2000 die Speicherung seines genetischen Fingerabdrucks.

Der 44-Jährige ist teilgeständig. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft hat inzwischen ein Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen Totschlags gegen ihn erlassen.