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Posts Tagged ‘Gerichtsmedizin’

[Update 08.09.2010] Trier/Zell/Barl: Ehepaar tot in der Wohnung gefunden – Obduktion bestätigt bisheriges Ermittlungsergebnis

08.09.2010 - 16:46 Moderator No comments

Die Leichen der am Dienstag, 7. September, in ihrem Haus tot aufgefundenen Eheleute aus Zell wurden heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz obduziert.

Das Obduktionsergebnis bestätigt die bisherigen Ermittlungen der Polizei, wonach der 47-jährige Mann zunächst seine 54-jährige Ehefrau und dann sich selbst mit einer Pistole getötet hat. Die Tat dürfte vermutlich in den Abendstunden des Sonntag, 5. September, begangen worden sein.

Die Tatwaffe war auf einer Waffenbesitzkarte eingetragen, die auf 47-Jährigen ausgestellt war.

Mannheim: Ehefrau getötet

08.09.2010 - 14:37 Moderator No comments

Die Staatsanwaltschaft Mannheim und das Morddezernat der Mannheimer Kriminalpolizei ermitteln derzeit gegen einen Rentner wegen des Verdachts des Totschlags.

Gestern, gegen 08.40 Uhr, war das Polizeipräsidium Mannheim von der Tochter des Tatverdächtigen über das Kapitalverbrechen verständigt worden. Ihr 80-jähriger Vater hatte sie zuvor telefonisch darüber informiert, dass er seine Ehefrau getötet habe. Nachdem die Tochter sofort zur Wohnung ihrer Eltern in Mannheim gefahren war, fand sie den Vater neben ihrer toten 75-jährigen Mutter auf dem Bett sitzend vor.

Nach umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen, der Vernehmung des Tatverdächtigen sowie der Obduktion der Getöteten in der Rechtsmedizin Heidelberg, ergibt sich für Staatsanwaltschaft und Morddezernat derzeit folgender Ermittlungsstand: Die 75-Jährige war nach einem Sturz mobil eingeschränkt und hatte starke Schmerzen.

Möglicherweise war der Tatverdächtige mit dieser Situation überfordert. Gestern Morgen hat er, nach den bisherigen Erkenntnissen, seine Ehefrau erwürgt und dann anschließend seine Tochter verständigt. Der 80-Jährige ist derzeit fachärztlich untergebracht.

[Update 07.09.2010] Köln/Kerpen-Buir: Noch nicht identifizierter Toter aufgefunden – Mann wurde erschossen

07.09.2010 - 17:04 JvdR No comments

Der bis jetzt noch nicht identifizierte Tote, der am 30. August in einem Waldgebiet bei Kerpen-Buir aufgefunden wurde, ist laut Obduktionsbericht erschossen worden.

Mittlerweile liegt der Mordkommission “Buir” das ballistische Gutachten zur Tatwaffe vor. Demnach ist der Unbekannte nicht mit der gleichen Waffe getötet worden wie die beiden Mordopfer in Süddeutschland.

Die Ermittlungen dauern an.

Trier/Zell/Barl: Ehepaar tot in der Wohnung gefunden

07.09.2010 - 16:33 JvdR No comments

Eine 54-jährige Frau und ihr 47 Jahre alter Ehemann wurden am Dienstag, 7. September, in ihrem Haus im Zeller Ortsteil Barl tot aufgefunden. Eine Zeugin hatte das Ehepaar am Vormittag leblos in der gemeinsamen Wohnung gefunden.

Beide Leichen wiesen Schussverletzungen auf.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise, die auf eine Beteiligung weiterer Personen schließen lassen. Die Beamten gehen derzeit von einem so genannten erweiterten Suizid aus. Nach Sachlage hat der Mann die Frau mit einem Revolver erschossen und sich dann selbst durch einen Schuss getötet.

Die Beamten fanden eine Waffe am Tatort.

Der 47-Jährige hatte eine Waffenbesitzkarte, auf der mehrere Waffen eingetragen sind. Die Staatsanwaltschaft Koblenz wird die Obduktion der Leichen beantragen. Weitere Angaben, insbesondere zum Motiv, können derzeit nicht gemacht werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Berlin/Lichtenberg: Tötungsdelikt in Lichtenberg – Mordkommission sucht Zeugen

07.09.2010 - 11:39 Moderator No comments

Mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes vom Opfer sucht die Polizei Zeugen zu einem Tötungsdelikt. In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 2009 (Valentinstag) kam es vor dem Lokal “Melancholie” im Weißenseer Weg 1 in Lichtenberg zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 23-jährigen russischstämmigen Ronald Heidlin und zwei als Armenier beschriebenen männlichen Personen.

Foto des Opfers Ronald Heidlin

Das Opfer erhielt zunächst einen Faustschlag gegen den Kopf, worauf es zu Boden ging. Am Boden folgte dann ein Fußtritt gegen den Kopf. Ronald Heidlin verstarb am 16. Februar 2009 an den Folgen der Verletzungen.

Einer der beiden Tatverdächtigen wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 25 – 26 Jahre alt
  • ca. 1 Meter 70 groß
  • schlanke, sportliche Figur
  • schwarze Haare, hinten kurz geschnitten und ausrasiert
  • oben ca. 10 cm langes lockiges Haar
  • lange Narbe im Gesicht- bzw. Augen-/Nasenbereich
  • lange Nase
  • dunkle Augen

Die Mordkommission fragt:

  • Wer hat die Tat beobachtet?
  • Wer kann Angaben zu den Tatverdächtigen machen?
  • Wer kann Angaben zu Personen machen, auf die die o. g. Beschreibung zutrifft?

Fahndungsplakat (Berlin/Lichtenberg) – Tötungsdelikt in Lichtenberg

Für Hinweise, die zur Ermittlung und Festnahme der Täter führen, hat die Staatsanwaltschaft Berlin eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise nimmt die 4. Mordkommission in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 401 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

[Update 06.09.2010] Rosenheim: Zwei Tote in Wohnhaus aufgefunden – Umfangreiche Fahndung im Gange

06.09.2010 - 18:14 JvdR No comments

Nach wie vor läuft die intensive Fahndung nach dem Tatverdächtigen Franz Müller mit Schwerpunkt im weiteren Tatortumfeld. Für die Soko Hochgern ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich der Gesuchte noch in diesem Bereich aufhält.

Am Freitag, 03.09.10, ging gegen 17 Uhr ein sehr konkreter Hinweis aus der Bevölkerung ein, dass der Gesuchte kurz zuvor am Mangfalldamm im Bereich Oberwöhr gesehen worden sei. Daraufhin wurden dort für Fahndungsmaßnahmen insgesamt etwa 200 Einsatzkräfte zusammengezogen.

Alle einigermaßen gut einsehbare Flächen, Wiesen und Felder wurden mit Luftunterstützung durch einen Polizeihubschrauber sofort abgesucht.

Bis zur Absuche des relevanten Waldstückes brach die Nacht an. Der umstellte Bereich wurde schließlich von Kräften eines Spezialeinsatzkommandos und insgesamt 13 Polizeidiensthunden durchkämmt. Um zur Unterstützung wenigstens einen Teil des Geländes etwas beleuchten zu können, wurden von Bereitschaftspolizei, Feuerwehr und THW Beleuchtungsmasten betrieben.

Erst weit nach Mitternacht wurde die Suche abgeschlossen. Die um 17 Uhr gesehene verdächtige Person konnte jedoch nicht gefunden werden.

Bei der Soko Hochgern gingen zwischenzeitlich über 100 Hinweise verschiedenster Art ein. Viele Bürger teilen auch Örtlichkeiten mit, an denen man sich grundsätzlich gut verstecken könnte, angefangen von leerstehenden Gebäuden bis hin zu schwer zugänglichen Orten in der Natur. Im Rahmen der Fahndung wurde z.B. ein kleines “Waldlager” gefunden.

Die Spurensicherung der Kripo stellte jedoch fest, dass dieses schon längere Zeit “unbewohnt” ist. Es dürfte sich um einen verlassenen Obdachlosenunterschlupf handeln.

Im Laufe des Samstags, 04.09.10, wurden die Fahndungsplakate erneuert und ausgetauscht. Von Fachleuten des Landeskriminalamtes waren dafür Bilder mit dem möglichen zwischenzeitlichen Aussehen des Tatverdächtigen angefertigt worden. Auch wurden 3.000 Flugblätter an die Bevölkerung verteilt.

Zur Gewässerabsuche nach möglichen tatrelevanten Gegenständen, wurde die Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei eingesetzt. Die Spezialisten suchten Mangfall und Kanal nach Gegenständen ab, die der Täter auf der Flucht “versenkt” haben könnte. Jedoch vorerst ohne Erfolg.

Eine große Anzahl von Einsatzkräften von Soko, Bereitschaftspolizei und anderer Polizeidienststellen ist weiter im Stadtbereich Rosenheim im Einsatz, um sofort auf neue Hinweise zu einem möglichen Aufenthaltsort des Gesuchten reagieren zu können. Parallel zum aktuellen Fahndungsgeschehen laufen auch die umfangreichen Ermittlungen der Soko mit großer Vehemenz weiter.

Seit Tatbegehung durchgehend bis zu 20-Stundentage sind dabei keine Ausnahme. Auch die Beamten am Einsatz beteiligter anderer Dienststellen und angeforderte Bereitschaftspolizeieinheiten sind unermüdlich im Einsatz und arbeiten hochmotiviert die auflaufenden Arbeitsaufträge ab.

[Update 06.09.2010] Kelberg/Höchstberg: 20-Jährige tot aufgefunden – Staatsanwalt erhebt Anklage wegen Mordes

06.09.2010 - 11:04 Moderator No comments

Die Staatsanwaltschaft Trier hat gegen einen 26 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen aus der Verbandgemeinde Kelberg Anklage wegen Mordes zum Landgericht in Trier erhoben. Nach dem Ergebnis der von der Kriminaldirektion Trier geführten Ermittlungen hält sie den Angeschuldigten für hinreichend verdächtig, am 03. Juni 2010 in Höchstberg seine ehemalige Lebensgefährtin heimtückisch getötet zu haben.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Beschuldigte am Abend des Tattages den Entschluss fasste, seine 20 Jahre alte frühere Freundin zu töten, weil sich diese von ihm getrennt hatte. Er versetzte daher der ahnungslosen jungen Frau in dem gemeinsam bewohnten Anwesen mehrere mit Wucht geführte Hammerschläge gegen den Kopf, die tödliche Verletzungen verursachten.

Anschließend floh er vom Tatort.

Er konnte bereits einen Tag später im Westerwaldkreis festgenommen werden.

Der Angeschuldigte hatte zunächst eingeräumt, seine frühere Freundin mit dem Hammer geschlagen zu haben. Zwischenzeitlich gibt er wechselnde Einlassungen zum Tatgeschehen ab. Der Angeschuldigte befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft. Ein Termin zur Hauptverhandlung steht noch nicht fest.

Hintergrund:

§ 211 Strafgesetzbuch (Mord) lautet wie folgt:

I. Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
II. Mörder ist wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.

Wuppertal/Elberfeld: Tötungsdelikt in Wuppertal – 64-jähriger Mann erstochen

05.09.2010 - 13:05 Moderator No comments

In ihrer gemeinsamen Wohnung an der Friedrich-Ebert-Strsße in Wuppertal-Elberfeld kam es gestern Abend, 04.09.2010, gegen 18.45 Uhr, zu Streitigkeiten zwischen den beiden alkoholisierten 50 und 64 Jahre alten Bewohnern. Im Laufe der Auseinandersetzung stach der Jüngere dem 64-Jährige mit einem ca. 20 cm langen Küchenmesser in den Oberkörper. Anschließend informierte er über Notruf die Feuerwehr und bat um Entsendung eines Rettungswagens.

Trotz sofortiger notärztlicher Hilfe kam für den 64-Jährigen jede Hilfe zu spät. Er erlag noch am Tatort seiner Verletzung. Der bei der Polizei bekannte 50-Jährige konnte in der Wohnung widerstandslos festgenommen werden. Die Tatwaffe wurde sichergestellt. In seiner Vernehmung legte der Mann ein Geständnis ab. Wegen Totschlags wird er noch heute einem Haftrichter vorgeführt.

[Update 04.09.2010] Wiesbaden/Chausseehaus: Männliche Leiche auf Wiese aufgefunden – Wer hat den 33-Jährigen vor seinem Tod gesehen?

04.09.2010 - 19:08 Moderator No comments

Wie bereits mitgeteilt, dauern die Ermittlungen zu den Umständen des Todes des 33-jährigen Mannes aus Georgenborn an. Nach der durchgeführten Obduktion konnte ein Unfallgeschehen ausgeschlossen werden. Weitere körperliche Untersuchungen müssen noch durchgeführt werden, wobei die Ergebnisse derzeit noch ausstehen.

Die Kriminalpolizei versucht derzeit den Tagesablauf des Mannes zu rekonstruieren. Dabei ist der Zeitraum vom Sonntag, dem 29.08.10, ab 20.00 Uhr, bis zum Montag, dem 30.08.10 um 08.15 Uhr von besonderem Interesse. In diesem Zeitraum muss der 33-Jährige, nach einem Besuch bei einem Familienangehörigen, von der Dotzheimer Straße in Richtung Georgenborn aufgebrochen sein. Zentrale Frage ist dabei, ob Zeugen den Mann in diesem Zeitraum im Bereich der Lahnstraße gesehen haben.

Der 33-Jährige wir folgendermaßen beschrieben: 1,68 Meter groß, braune Haare mit schlanker Gestalt. Bei seinem Auffinden war der Mann mit einer dunkelblauen Jeansjacke bekleidet, unter der er einen weißen Wollpullover trug. Weiterhin trug er eine hellblaue Jeans und dunkelbraune Wanderschuhe.

Hinweise von Zeugen erbittet das Fachkommissariat K 11 in Wiesbaden unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

[Update 03.09.2010] Homberg/Trendelburg-Eberschütz: Tötungsdelikt – 4-Jährige getötet – 1-Jähriger schwebt weiterhin in Lebensgefahr

03.09.2010 - 18:47 JvdR No comments

Bei dem Tötungsdelikt im Bereich Trendelburg – Eberschütz gibt es bislang noch keine weiteren Erkenntnisse zu dem Sprengsatz mit dem sich der 52-Jährige das Leben nahm, nachdem er seine Tochter ertränkt und das selbe bei seinem einjährigen Sohn versucht hatte. Die dahingehenden Ermittlungen der Sprengstoffsachverständigen des Landeskriminalamtes in Wiesbaden dauern an.

Den Jungen, der bei der Tatausübung vermutlich bewusstlos wurde, hatte der 52-Jährige offenbar in der Annahme, er sei ebenfalls tot, zusammen mit der Vierjährigen auf die Ladefläche seines dunkelgrünen Ford-Escort-Kombis gelegt. Anschließend fuhr der Mann zu dem unweit gelegenen Radweg, hielt an dem Seitenrand an und zündete einen Sprengsatz, mit dem er sich das Leben nahm.

Anwohner hatten gegen 1 Uhr einen dumpfen Knall gehört, bei dem die Ermittler davon ausgehen, dass es sich dabei um die Zündung des Sprengsatzes handelte. Der Einjährige, den ein Zeuge in dem Kofferraum stark unterkühlt auffand, wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nach Auskunft der behandelnden Ärzte schwebt der Junge nach wie vor in Lebensgefahr.

Die in diesem Fall ermittelnden Kasseler Kripobeamten des Kommissariats K 11 suchen weiterhin nach Zeugen, die gegebenenfalls Angaben darüber machen können, wo sich der 52-jährige Familienvater am vergangenen Mittwoch aufhielt. Möglicherweise ist aber auch Zeugen das Fahrzeug, ein 12 Jahre alter dunkelgrüner Ford-Escort-Kombi mit Kasseler Kennzeichen aufgefallen und sie können Hinweise zu möglichen Standorten und/oder Insassen geben.

Zeugen mögen sich bitte unter 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen oder jeder anderen Dienststelle melden.

[Update 03.09.2010] Köln/Kerpen-Buir: Noch nicht identifizierter Toter aufgefunden – Bildveröffentlichung

03.09.2010 - 17:49 JvdR No comments

Etwa einhundert Polizisten haben heute Vormittag von 9.30 bis 13.30 Uhr das Waldgebiet zwischen Kreuz Kerpen und der Anschlussstelle Kerpen-Buir in Höhe des Rastplatzes “Im Bahnert” durchkämmt, in dem der bisher Unbekannte tot aufgefunden worden war. Die groß angelegte Durchsuchung nach Gegenständen, die Aufschluss über die Identität des Toten geben könnten verlief ergebnislos. Die Fahndung läuft auf Hochtouren.

Die Mordkommission prüft nun, ob Gebrauchsgegenstände, die heute im Waldgebiet sichergestellt wurden, mit der Tat im Zusammenhang stehen. Die Polizei prüft weiterhin, ob ein Zusammenhang zu dem Doppelmord zum Nachteil zweier Männer in Süddeutschland besteht.

[Update 03.09.2010] Rosenheim: Zwei Tote in Wohnhaus aufgefunden – 5.000 Euro Belohnung ausgesetzt

03.09.2010 - 17:09 JvdR No comments

Trotz massiven Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen hat sich bisher noch keine heiße Spur für die Polizei ergeben. Die Soko Hochgern setzt weiter auch auf die Unterstützung durch die Bevölkerung.

  • Wer hat den 48-jährigen tatverdächtigen Franz Müller seit Montag, 30.08.10, gesehen?
  • Wer kann sonst Angaben zu einem möglichen Aufenthaltsort machen?

Zwischenzeitlich gingen etwa 30 Hinweise ein. Dazu haben auch mehrere Absuchen von Kleingärtenanlagen und Waldgebieten im weiteren Tatortumfeld und Überprüfungen verschiedener Örtlichkeiten stattgefunden. Jedoch bisher ohne Ergebnis.

Für Angaben, die zur Ergreifung des Gesuchten oder zur Klärung der Tat führen, hat das Bayerische Landeskriminalamt zwischenzeitlich eine Belohnung von 5.000,- Euro ausgesetzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Hinweise bitte an die Soko Hochgern unter Telefon 08031/200-3014 und 3016 oder an jede andere Polizeidienststelle. Bei möglichen aktuellen Sichtungen an den Polizeinotruf 110.