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Archive for February 4th, 2010

[Update 30.01.2010] Hagen: Tötungsdelikt im Bordellbereich – Verdächtiger von Taxifahrer identifiziert

04.02.2010 - 16:13 Moderator No comments

Der bereits am 29.01. in Lüdenscheid festgenommene Abbas F. steht weiterhin unter dem dringenden Tatverdacht, am 24.01.1010 in einem Hagener Bordell in der Düppenbecker Straße eine Prostituierte getötet zu haben.

Zur weiteren Beweissicherung ist für die Ermittlungsbehörden der Taxi- oder Mietwagenfahrer, der den 26-jährigen Libanesen am frühen Sonntagmorgen zwischen 04.00 und 08.00 Uhr von Hagen nach Lüdenscheid gefahren hat, ein wichtiger Zeuge. Bisherige Befragungen und Veröffentlichungen führten bisher nicht dazu, dass sich der Fahrer bei der Polizei meldete.

Heute ist es den Ermittlern der Mordkommission bei der Hagener Polizei gelungen, den Taxifahrer ausfindig zu machen, der den Tatverdächtigen nach der Tat von Hagen in den Raum Lüdenscheid gebracht hat. Der Taxifahrer hat den beschuldigten im Rahmen einer Lichtbildvorlage zweifelsfrei wiedererkannt.

Saarbrücken/Blieskastel: Streit auf Parkplatz endete tödlich – 45-jähriger Mann aus Neunkirchen wurde erstochen

04.02.2010 - 16:04 Moderator No comments

Während eines Streits auf einem Supermarktparkplatz in Blieskastel – Webenheim wurde gestern Nachmittag (03.02.2010, 16.45 Uhr) ein 45 Jahre alter Mann aus Neunkirchen erstochen. Als dringend tatverdächtig nahm die Polizei Blieskastel einen 53 –jährigen, in Vollmünster (F) wohnenden Mann fest.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der mutmaßliche Täter mit seinem Pkw den Parkplatz eines Supermarktes in Blieskastel – Webenheim, wobei er sich durch das spätere Opfer, das in seinem Wagen sitzend telefonierte, an der Durchfahrt gehindert fühlte. Es kam zu einem zunächst verbalen Streit.

Im weiteren Verlauf schlug das spätere Opfer auf seinen Kontrahenten ein und verletzte ihn am Auge. Der Beschuldigte setzte sich in seinen Pkw, bewaffnete sich mit einem Messer und begab sich anschließend  wieder zu dem 45-Jährigen. Er versetzte ihm mehrere Stiche und verließ den Parkplatz. Das Opfer erlag seinen Verletzungen noch an der Tatörtlichkeit.

Der mutmaßliche Täter fuhr zur Polizeiinspektion Blieskastel und wollte seinerseits Anzeige wegen Körperverletzung gegen seinen Widersacher erstatten. Dass er seinerseits bei dem vorherigen Streit ein Messer eingesetzt hatte, ließ er unerwähnt. Er wurde auf der Dienststelle festgenommen.

Eine heute Mittag bei der Gerichtsmedizin Homburg durchgeführte Obduktion ergab bei dem 45-jährigen Opfer als Todesursache ein Messerstich ins Herz.

Nach Verkündung des Haftbefehls beim Amtsgericht Homburg wurde der Tatverdächtige in die Justizvollzugsanstalt Saarbrücken eingeliefert.

Darmstadt/Klein-Rohrheim: Knochenfund auf ehemaliger Mülldeponie

04.02.2010 - 14:10 Moderator No comments

Auf dem Gelände einer ehemaligen Mülldeponie haben zwei Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren am Mittwoch (3.2.) zwei Knochen gefunden. Die Rüsselsheimer Kripo schließt nach ersten Erkenntnissen nicht aus, dass es sich um Knochen eines Menschen handeln könnte.

Klarheit darüber, wird erst eine Untersuchung durch das Institut für forensische Medizin in Frankfurt am Main schaffen können. Auch das Alter der Skelettteile soll dort bestimmt werden. Die Polizei hat hierzu die Knochen sichergestellt und den Medizinern übergeben.

Wie lange die Überreste auf dem Gelände lagen ist unklar. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Offenbach am Main: Über 100 Straftaten in Stadt und Kreis geklärt

04.02.2010 - 13:39 Moderator No comments

“Mehr als 100 Straftaten hat die Arbeitsgruppe “Ev” in den vergangenen sechs Monaten geklärt und mit einer Vielzahl von Festnahmen ihr Werk nun beendet”, resümierte Rainer Neubauer von der Offenbacher Kriminalpolizei. Der Kriminaloberkommissar stand der Arbeitsgruppe “Ev” (türkisch für Haus), die am 3. August des vergangenen Jahres ins Leben gerufen wurde, als Leiter vor.

Zusammen mit drei Kollegen sollte er gegen eine überregional agierende Bande, die sich vorwiegend aus türkischen Heranwachsenden zusammensetzte, ermitteln. Die Gruppierung stand im Verdacht, eine Vielzahl von Einbrüchen in Wohn- und Geschäftshäuser begangen zu haben.

“Am Anfang standen acht Tatverdächtige im Fokus unserer Ermittlungen”, so Rainer Neubauer, “doch schon bald war klar, dass der Kreis der Bande größer war.” Unterm Strich führten die Beamten der AG “Ev” alsbald 18 Tatverdächtige auf ihrer Liste, die offensichtlich in wechselnder Zusammensetzung Einbruchsdiebstähle, aber auch Raubdelikte, begingen.

“Aktiv” war die Bande insbesondere im Bereich der Stadt und des Kreises Offenbach sowie im nördlichen Teil des Kreises Darmstadt-Dieburg. Insgesamt dürfte die Gruppierung für 36 Einbrüche in Wohnhäuser und weitere 62 Einbrüche in Geschäfte verantwortlich sein. Hinzu kommen drei Raubüberfälle auf betrunkene Opfer sowie einige Köperverletzungen. Die Mehrzahl der Tatverdächtigen stammt aus Dietzenbach.

Beispielhaft sei hier der Fall eines 20-Jährigen aus der Kreisstadt genannt, über den wir erst kürzlich ausführlicher berichteten. War er im November noch von der Untersuchungshaft verschont worden, damit er sein Fachabitur zum Abschluss bringen könne, stand er Ende Januar erneut vor dem Kadi: Ihm wurde vorgeworfen, am 28. Dezember einen 84-Jährigen beraubt zu haben. Der Haftbefehl wurde nunmehr ohne Auflagen bestätigt und der 20-Jährige in eine Wiesbadener Justizvollzugsanstalt aufgenommen.

Gegen neun Mitglieder ergingen mittlerweile Untersuchungshaftbefehle, die allesamt derzeit noch Bestand haben. “Unsere Ermittlungen sind damit abgeschlossen, noch im Frühjahr dieses Jahres dürften die ersten Hauptverhandlungen anstehen”, stellte Neubauer – nicht ganz ohne Stolz – zur Auflösung der AG “Ev” fest.

Stuttgart/Walheim: U-Haft für 18-Jährigen aus Walheim wegen gefährlicher Körperverletzung – “Wir hatten Bock auf Stress”

04.02.2010 - 13:20 Moderator No comments

Am 28.11.09 um 22:30 Uhr kam es am Walheimer Bahnhof zu einer gemeinschaftlich begangenen Körperverletzung gegenüber einem 17-Jährigen. Die vier jugendlichen bzw. heranwachsenden Tatverdächtigen sollen grundlos auf den Geschädigten eingeschlagen haben, so dass dieser mit mehreren Brüchen im Gesicht ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Die Brutalität mit der die bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen jungen Tatverdächtigen vorgegangen sein sollen, wird insbesondere durch die Tritte ins Gesicht und auf den Kopf deutlich. Die zunächst unbekannten Beschuldigten konnten durch aufwendige Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Stuttgart identifiziert und schließlich angezeigt werden.

Ausgangspunkt der Tat soll eine Party gewesen sein, auf der der 18-jährige Tatverdächtige seine Entlassung aus einem vierwöchigen Jugendarrest feierte. Nach den Ermittlungen bedurfte es nur des Anrufs eines Kumpels, der sich zum gleichen Zeitpunkt am Bahnhof Walheim aufhielt wie das Opfer, um die vier Tatverdächtigen anzustacheln, diese brutale und skrupellose Straftat zu begehen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde gegen den 18-Jährigen Haftbefehl erlassen und am 23.12.2009 vollstreckt. Vor dem Haftrichter gestand er die Tat und belastete weitere drei Jugendliche.

Die drei mutmaßlichen Mittäter wurden erkennungsdienstlich behandelt und vernommen. Auch sie waren geständig. Neben den strafrechtlichen Konsequenzen kommen auf die vier Tatverdächtigen die nicht unerheblichen Behandlungskosten zu. Zudem wurde die zuständige Führerscheinstelle über die Tat informiert.

Ein derartiges Verhalten kann zum Fahrerlaubnisentzug bzw. zur Verweigerung der Fahrerlaubnis führen.

[04.02.2010] Hamburg/Cuxhaven: Vermisstenfall Nancy Köhn aus Cuxhaven – Sie bleibt verschwunden

04.02.2010 - 13:11 Moderator No comments

Aufgrund der Nachfragen nach einem Fernsehbeitrag in der Sendung “XY ungelöst” am Mittwochabend, in dem ein Film zum Verschwinden einer jungen Frau aus dem Landkreis Cuxhaven gezeigt wurde, teilt die Polizei mit:

Seit dem Verschwinden von Nancy Köhn fehlt nach wie vor jede Spur von ihr. Es gibt keine Telefonate, keine Behördengänge und auch keine möglichen Arzt-Besuche, die zu der Vermissten führen würden. Nach dem Beitrag in der gestrigen Sendung “XY ungelöst” ging ein knappes Dutzend an Hinweisen bei der “EG Nancy” ein.

Ein Hinweisgeber hat beispielsweise angegeben, sie möglicherweise mehrfach im norddeutschen Raum gesehen zu haben. Die Polizei geht diesen Hinweisen nach, doch eine “heiße” Spur ist ganz offensichtlich nicht darunter.

Zeitband
Seit Anfang März 2009 wird Nancy Köhn von ihrer Familie vermisst. Ende Juli erstattete ihr Bruder eine Vermisstenanzeige, so dass der Fall polizeilich bekannt geworden ist. Fahndungsmaßnahmen und umfangreiche Ermittlungen führten bisher jedoch noch nicht zum Auffinden der jungen Frau. Bei der Polizeiinspektion Cuxhaven / Wesermarsch wurde eine Ermittlungsgruppe zur Suche nach der Vermissten eingerichtet.

Die Beamten gehen auch weiterhin jedem Hinweis nach und ermitteln weiter.

Fahrzeug der Vermissten in Hamburg aufgefunden
Nancy Köhn war zum Zeitpunkt ihres Verschwindens im Besitz eines blauen Ford Mondeo mit dem amtlichen Kennzeichen CUX – LW 562. Dieses Fahrzeug wurde am 30. April 2009 von der Polizei Hamburg im Stadtteil Allermöhe, auf dem Parkplatz der S-Bahnstation Mittlerer Landweg, festgestellt und zwischenzeitlich verschrottet. Zu diesem Zeitpunkt lag noch keine Vermisstenanzeige vor.

Da der genaue Zeitpunkt des Verschwindens von Nancy Köhn nicht exakt nachvollzogen werden konnte, hat sich die Polizei bereits im September erstmals an die Bevölkerung gewandt und unter anderem mit Flugblättern um deren Mithilfe gebeten.

Die Ermittler interessiert nach wie vor, wer den blauen Ford Mondeo auf diesem Parkplatz im Stadtteil Allermöhe, auf dem Parkplatz der S-Bahnstation Mittlerer Landweg Hamburg parkte.

Letztes Lebenszeichen
Das letzte Lebenszeichen der 26-Jährigen war ein Telefongespräch mit ihrer Mutter Ende Februar oder Anfang März 2009. Hierin kündigte Nancy zu Ostern ihren Besuch bei der Familie an, erschien dort aber tatsächlich nicht.

Alle intensiven Bemühungen, den Aufenthaltsort von Nancy Köhn zu ermitteln, führten bisher zu keinen greifbaren Ergebnissen.

Konstanz/Blumberg: Anklage wegen Vergewaltigung erhoben

04.02.2010 - 12:53 Moderator No comments

Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat Anklage gegen einen 52-jährigen Mann aus Singen vor einer Großen Strafkammer des Landgerichts Konstanz erhoben.

Dem Angeschuldigten wird zur Last gelegt,  im Oktober 2008 in der damaligen gemeinsamen Wohnung in Blumberg seine Ehefrau geschlagen und unter Gewaltanwendung zum Geschlechtsverkehr gezwungen zu haben, nachdem diese ihm gegenüber Trennungsabsichten geäußert hatte.

Ein Termin zur Hauptverhandlung vor dem Landgericht Konstanz steht noch nicht fest.

Konstanz/Singen: Anklage gegen Arzt wegen gefährlicher Körperverletzung erhoben

04.02.2010 - 12:50 Moderator No comments

Die Staatsanwaltschaft Konstanz hat gegen einen in Singen niedergelassenen 62-jährigen Arzt vor einer Großen Strafkammer des Landgerichts Konstanz Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung in 251 Fällen erhoben.

Dem Angeschuldigten wird zur Last gelegt,  in den Jahren 2006 bis 2008 fünf Patientinnen und einem Patienten im Rahmen einer Schmerztherapie in seiner Praxis ohne deren Einwilligung mehrfach das Medikament Carbostesin intravenös verabreicht zu haben, obwohl dieses nur zur lokalen Anästhesie vorgesehene Mittel für intravenöse Infusionen wegen möglicher akuter toxischer Effekte auf das zentrale Nervensystem und das kardiovaskuläre System über keine Arzneimittelzulassung verfügt.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen handelte der Angeschuldigte in Kenntnis aller Umstände, insbesondere der mit einer intravenösen Verabreichung verbundenen lebens­gefährlichen Risiken für seine Patienten, ohne diese hierüber vor der Behandlung aufzuklären.

Der Umstand, dass sich die mit der Verabreichung des Medikaments verbundenen Risiken letztlich bei keinem Patienten verwirklicht haben, lässt den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung unberührt.

Ein Termin zur Hauptverhandlung vor dem Landgericht Konstanz steht noch nicht fest.

Düsseldorf/Eller: Kioskbesitzer überwältigt Räuber

04.02.2010 - 12:37 Moderator No comments

Nach einem kurzen Gerangel konnte gestern Abend in Eller ein 35-jähriger Trinkhallenbetreiber einen 22-jährigen Düsseldorfer überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Der Räuber hatte zuvor versucht, unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe der Tageseinnahme zu erpressen.

Gegen 21.30 Uhr betrat der vermummte Mann den Kiosk an der Straße Am Schabernack in Eller. Er ging sofort auf den hinter der Theke stehenden Ladenbesitzer zu. Unter Vorhalt einer schwarzen Schusswaffe forderte er den Geschäftsmann auf, die gesamten Tageseinnahmen herauszugeben. Um den Täter zu verunsichern und zur Aufgabe zu bewegen, verwickelte der Geschädigte ihn in ein Gespräch.

Als der Räuber merkte, dass er nicht sofort zum Zuge kam, schlug er mit der Waffe auf sein Opfer ein. Dieser konnte die Schläge jedoch abwehren. Bei dem anschließenden Gerangel verlor der Straftäter seine Waffe. Die Kunststoffsoftairpistole fiel zu Boden und zerbrach in zwei Teile. Daraufhin versuchte der 22-Jährige zu flüchten.

Der Geschädigte selbst überwältigte Räuber den noch in der Trinkhalle und hielt ihn bis zum Eintreffen der von ihm telefonisch verständigten Polizei in Schach.Bei dem Räuber handelt es sich um einen, der Polizei bereits bekannten Drogenabhängigen. Er ist in seiner Vernehmung geständig.

[Update 04.02.2010] Peine/Vöhrum: Frau mit tödlichen Verletzungen in Wohnung aufgefunden – An der Täterschaft des Ehemanns bestehen keine Zweifel

04.02.2010 - 12:31 Moderator No comments

Nach den am Mittwoch durchgeführten Obduktionen der 48 Jahre alten Frau und des 43-jährigen Ehemannes steht fest, dass die Frau durch massive Gewalteinwendung gegen den Kopf verstorben ist. Die Verletzungen wurden ihr mit einem bislang noch nicht feststehenden Werkzeug beigefügt.

Es wurden am Tatort verschiedene Gegenstände, die als Tatwerkzeug in Frage kommenden könnten sichergestellt. Die Untersuchungen hierzu dauern an. Auch konnten die weiteren Ermittlungen der sachbearbeitenden Dienststelle, des Fachkommissariates 1 der Polizeiinspektion Salzgitter/ Peine/ Wolfenbüttel, den vermuteten Tatablauf bestätigen.

So hat der 43-Jährige am Montagabend erst seine Ehefrau erschlagen und sich dann selbst an einem Bahnübergang das Leben genommen. An der Täterschaft des Ehemanns bestehen keine Zweifel.

Frankfurt/Praunheim: Lebensgefährten mit Messer verletzt

04.02.2010 - 12:15 HA No comments

Zeugen verständigten am Mittwoch, den 3. Februar 2010, gegen 15.45 Uhr, die Polizei über einen lautstarken Streit, der sich offenbar in einer Wohnung in der Ludwig-Landmann-Straße abspielte. Die Besatzung einer Funkstreife fuhr daraufhin vor Ort, wo sie auf der Straße vor der besagten Wohnung auf eine 49-jährige Frau trafen.

In der Wohnung der 49-Jährigen trafen sie auf deren 52-jährigen Lebensgefährten, der blutende Wunden aufwies. Der Mann wurde in ein Krankenhaus verbracht, wo seine Schnittwunden versorgt wurden. Nach erfolgter Behandlung konnte er wieder entlassen werden. Die Tatwaffe, ein Küchenmesser konnte in der Wohnung aufgefunden werden.

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand wurden dem Geschädigten die Wunden von der 49-Jährigen beigebracht. Hintergrund der Auseinandersetzung könnten Forderungen um Geld und Rauschgift der beiden drogenabhängigen Personen gewesen sein.

Die Ermittlungen in der Sache dauern an.