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Archive for the ‘Deutschland’ Category

Berlin/Niederschöneweide: Toter in Wohnheim aufgefunden – Mordkommission bittet um Hinweise

11.12.2012 - 14:06 No comments

Mit dem Foto des Opfers eines Tötungsdeliktes bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Hausmeister eines Wohnheims in der Köpenicker Landstraße in Niederschöneweide hatte gestern früh einen toten Mann in einer der Wohnungen entdeckt.

Aufgefundener Toter in Wohnheim Berlin Niederschöneweide

Eine am späten Nachmittag durchgeführte Obduktion bestätigte den Verdacht der Ermittler der 5. Mordkommission, daß der 21-jährige aus Afghanistan stammende Mann einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen war. Der Tote wies einen tiefen Halsschnitt auf.

Erste Ermittlungen und Zeugenbefragungen lassen die Eingrenzung des Todeszeitpunkts auf den 10. Dezember zwischen 6 und 7 Uhr zu. Zudem gehen die Kriminalbeamten derzeit davon aus, daß sich der Täter bei der Tatbegehung erheblich mit Blut beschmutzt oder womöglich sogar selbst verletzt haben dürfte.

Die Ermittler fragen:

  • Wer hat in den frühen Morgenstunden des 10. Dezember 2012 zwischen 6 und 7 Uhr verdächtige Wahrnehmungen im Bereich des Wohnheims in der Köpenicker Landstraße 280 gemacht?
  • Wem sind blutbeschmierte oder verletzte Personen aufgefallen?
  • Wer kannte das Opfer und kann Angaben zu seinem Lebensumfeld oder seinen Gewohnheiten machen?

Hinweise nimmt die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 507 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Categories: Berlin, Deutschland

Köln/Frechen: Ex-Profi Boxer Stefan Raaff erschossen – Zeugenaufruf

11.12.2012 - 11:52 No comments

Gestern Abend (10. Dezember) ist ein 45 Jahre alter Mann in Frechen-Königsdorf auf offener Straße erschossen worden. Kurz vor 22 Uhr hörten Anwohner der Dürerstraße Schüsse und informierten die Polizei. Polizisten fanden den leblosen Mann in einer kleinen Stichstraße der Dürerstraße.

Ein Notarzt konnte dem 45-Jährigen nicht mehr helfen – er erlag vor Ort seinen schweren Verletzungen.

Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei dem Getöteten um den ehemaligen Boxer Stefan Raaff. Die Mordkommission geht davon aus, daß er eine Bekannte besuchen wollte und kurz nach dem Aussteigen aus seinem Auto von mehreren Schüssen getroffen wurde.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Mail an info@polizei-koeln.de bei der Mordkommission zu melden. Von besonderem Interesse sind Beobachtungen zu verdächtigen oder unbekannten Personen und Fahrzeugen im Bereich der Dürerstraße in den Abendstunden.

Hannover/Limmer: 35-jähriger Mann unter Verdacht einem 30-jährigen Mann Stichverletzungen in den Oberkörper zugefügt zu haben – Zeugenaufruf

09.12.2012 - 15:36 No comments

Die Polizei hat heute Morgen gegen 09:45 Uhr einen 35-Jährigen festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, kurz zuvor einem 30 Jahre alten Bekannten im Bereich Varrelmannstraße/Prüßmannstraße (Limmer) Stichverletzungen im Oberkörper zugefügt zu haben. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Informationen war es vor einem Wohnhaus an der Varrelmannstraße gegen 09:35 Uhr aus bislang unbekannten Gründen zu einem Streit zwischen beiden Beteiligten gekommen. Dieser verlagerte sich anschließend in Richtung der angrenzenden Prüßmannstraße. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung erlitt das 30 Jahre alte Opfer mehrere Stichverletzungen im Oberkörperbereich und brach auf einem Gehweg an der Prüßmannstraße zusammen.

Ein 38 Jahre alter Passant fand den Verletzten und alarmierte Polizei und Rettungskräfte. Nach ersten Hinweisen konnten Ermittler den 35 Jahre alten Tatverdächtigen in unmittelbarer Nähe festnehmen. Der 30-Jährige kam mit zunächst lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Sein Zustand hat sich mittlerweile jedoch stabilisiert.

Gegen den Festgenommenen ermittelt die Polizei jetzt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.

Categories: Deutschland

Hamburg/Wilstorf: 44-jähriger Pole erscheint auf Polizeirevier und berichtet seinen 35-jährigen Bekannten in leerstehendem Haus tot aufgefunden zu haben – Ermittlungen wegen Verdacht auf Tötungsdelikt aufgenommen

09.12.2012 - 12:04 No comments

Zeit: 07.12.2012, 15:00 Uhr
Ort: Hamburg-Wilstorf, Winsener Straße

Polizeibeamte haben am vergangenen Freitag (7. Dezember 2012) einen 35-jährigen Polen in einem leerstehenden Haus tot aufgefunden. Die Mordkommission im Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Ein 44-jähriger Pole erschien stark alkoholisiert am Polizeikommissariat 46 und teilte den Beamten mit, daß sein Bekannter (35) tot in einem leerstehenden Haus in der Winsener Straße liegen würde.

Gemeinsam mit dem 44-Jährigen suchten Polizeibeamte das Haus auf und fanden den Toten in der zweiten Etage auf dem Boden liegend vor. Die Mordkommission und ein Staatsanwalt setzten die Ermittlungen fort. Der Leichnam konnte anhand von Fotos identifiziert werden. Es handelt sich um einen 35-jährigen obdachlosen Polen. Das Haus, das seit mehreren Wochen leer steht, wird offensichtlich von verschiedenen Personen als Unterkunft genutzt.

In dem Tatortzimmer sind deutliche Spuren einer Auseinandersetzung zu erkennen, die umfangreich gesichert wurden. Ein Gerichtsmediziner führte eine erste äußere Leichenschau durch und gab als Todesursache zunächst Verbluten infolge massiver stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopf an. Der Tod könnte ca. 48 Stunden zuvor eingetreten sein.

Eine Sektion des Leichnams wird im Institut für Rechtsmedizin erfolgen. Die Mordkommission befragte indes mehrere Personen aus dem Bekanntenkreis des Opfers. Ein konkreter Tatverdacht konnte noch nicht gewonnen werden. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

Categories: Deutschland, Hamburg

Frankfurt/Roßmarkt: Versuchter Raub mit Schusswaffe – Zeugenaufruf

08.12.2012 - 17:23 Comments off

Zwei serbische Geschäftsleute im Alter von 34 und 50 Jahren parkten am Freitag, den 7. Dezember 2012, gegen 12.30 Uhr, ihren Wagen in der Großen Gallusstraße um in einer in der Nähe befindlichen Bankfiliale mehrere zehntausend Euro Bargeld abzuheben. Nachdem sie das erledigt hatten und zu ihrem Wagen, einer Mercedes B-Klasse, zurückgekehrt waren, setzte sich, so die Aussagen der beiden Geschädigten, ein Unbekannter auf den Rücksitz und bedrohte sie mit einer Pistole.

Nachdem einer der beiden Geschäftsleute den Wagen fluchtartig verlassen hatte, entschied sich auch der Täter zur Flucht ohne Beute in Richtung Roßmarkt. Verfolgt wurde er dabei von dem zweiten Geschädigten, der von einer Zeugin auf einen Mann aufmerksam gemacht wurde, der angeblich mit einer Pistole in ein dortiges Geschäftshaus gegangen war.

Beide machten eine zufällig am Roßmarkt befindliche Streife der Stadtpolizei auf die Umstände aufmerksam, die sich ihrerseits an Kräfte der Frankfurter Polizei wandte.

Nach Lage der Dinge musste es sich bei der Person um den verhinderten Räuber handeln. Über Telefon konnte Kontakt zu den im Haus befindlichen Parteien aufgenommen werden. Dies erbrachte keine Hinweise auf den Geflüchteten. Auch jene Personen, die zwischenzeitlich das Haus verlassen hatten, konnten hierzu keine Angaben machen. Die durchgeführte Durchsuchung des sechsstöckigen Geschäftshauses führte nicht zum Auffinden des besagten Pistolenmannes.

Der Täter wird beschrieben als 30-35 Jahre alt, 175 bis 180 cm groß mit Dreitagebart. Möglicherweise Serbe/Südländer. Trug eine schwarze Jacke, eine schwarze Mütze und eine Jeans. Bewaffnet mit einer silberfarbenen Pistole.

Zeugen, die in dieser Angelegenheit sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Frankfurter Polizei unter der Rufnummer 069-755 53111 in Verbindung zu setzen. Dies gilt auch für jene Zeugin, die mit der Stadtpolizei Kontakt aufnahm.

München/Giesing: Ärztin behandelt trotz Berufsverbot weiter – Richter erließ Haftbefehl

08.12.2012 - 11:17 Comments off

Weil eine 57-jährige Ärztin aus München ohne Erlaubnis Betäubungsmittel an Substitutionspatienten verschrieben hatte, wurde ihr von der Regierung von Oberbayern die Approbation entzogen und vom AG München ein Berufsverbot ausgesprochen. Beides wurde im April 2011 rechtskräftig. Zudem erhielt sie eine Freiheitsstrafe von elf Monaten auf Bewährung.

Dennoch behandelte die Frau in ihrer Praxis in Giesing weiterhin Patienten. Komplikationen bei der Weiterbehandlung der Patienten über Vertretungsscheine und Unstimmigkeiten bei den Rezeptverordnungen führten zu einer entsprechenden Anfrage bei der Landeshauptstadt München. Die Behörde erstattete daraufhin Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.

Bei den anschließenden Ermittlungen des zuständigen Kommissariats 67 wurden im Juli 2011 mit Beschluss des AG München die Praxisräumlichkeiten durchsucht. Dabei wurden ca. 2.500 Patientenakten sichergestellt. Die umfangreiche Auswertung dieser Unterlagen hat ergeben, daß die 57-Jährige im Verdacht steht, in 39 Fällen Fälschungen von Gesundheitszeugnissen, in 88 Fällen eine gefährliche Körperverletzung und in 275 Fällen Verstöße gegen das Heilpraktikergesetz begangen zu haben.

Aufgrund dieses Ergebnisses und der offenen Bewährung wurde vom AG München ein Haftbefehl gegen die Beschuldigte erlassen. Der wurde am 06.12.2012 in ihrer Wohnung vollzogen. Im Laufe des heutigen Tages wurde sie dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der ihr den Haftbefehl eröffnete.

Nun befindet sich die Tatverdächtige in Untersuchungshaft.

Categories: Bayern, Deutschland

Rothemann/Eichenzell: Mann bei Streitigkeiten mit Messerstich verletzt

08.12.2012 - 06:11 Comments off

Am Freitag, 07.12.2012, gg. 21:30 Uhr, wurde die Fuldaer Polizei zu Streitigkeiten in die Hammelburger Straße in Rothemann gerufen. Ein 23-jähriger Bewohner des Mehrfamilienhauses kam mit einem ebenfalls dort wohnenden 27-jährigen Mann in Streit, der dann in einer Messerattacke endete.

Der betrunkene 23-jährige stach mit einem Küchenmesser auf seinen Hausmitbewohner ein und verletzte ihn an der Lunge. Der aus Schwäbisch Hall gebürtige 27-jährige Mann musste im Klinikum Fulda notoperiert werden. Derzeit ist sein Zustand zwar stabil, aber immer noch lebensbedrohlich.

Die Ermittlungen laufen, bei neuen Erkenntnissen wird nachberichtet.

Categories: Deutschland, Hessen

[Update 07.12.2012] Heilbronn/Hasengasse: 67-jähriger Mann tot in Wohnung aufgefunden – Soko “Zentrum” ermittelt weiter auf Hochtouren

07.12.2012 - 16:03 Comments off

Im Fall des am Mittwochmorgen, 28. November, tot aufgefundenen 67-jährigen Richard Becker sucht die Soko “Zentrum” weiterhin fieberhaft nach Zeugen. Trotz intensiver Ermittlungsarbeit ist das Hinweisaufkommen, so die Soko Zentrum, noch recht übersichtlich.

Ungeklärt ist immer noch, wann und wo der allein lebende Heilbronner auf den späteren Täter traf. Aufgrund verschiedener Zeugenaussagen konnte ermittelt werden, daß sich der Rentner in den Abend- und Nachstunden häufig im Bereich des Shoppinghauses an der Allee aufhielt und dort Kontakt zu verschiedenen Personen suchte.

Am Dienstag, 27. November, soll sich der 67-Jährige, so ein Zeuge, gegen 19 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt im Bereich der Sülmer City aufgehalten haben. Da der 67-Jährige meist ohne Begleitung unterwegs war, gestalten sich die Umfeldermittlungen äußerst schwierig. Unklar ist auch, wo sich Herr Becker üblicherweise tagsüber aufgehalten hat.

Wie die Obduktion ergab, wies der Körper des Heilbronners mehrere Stich- und Schnittverletzungen auf, die letztlich zu dessen Tod führten. Über ein mögliches Tatwerkzeug gibt es noch keine gesicherten Erkenntnisse.

Für die Ermittler der Soko wäre es deshalb wichtig zu wissen, mit wem Richard Becker am Dienstag, 27. November, nach 19 Uhr zusammen war und wer im Alltag Kontakt zu ihm pflegte. Weiterhin erhoffen sich die Beamten Hinweise, die Aufschluss darüber geben, wo sich der Rentner sonst noch – insbesondere auch tagsüber – aufgehalten hat.

Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Heilbronn, Telelefon 07131/104-4444, in Verbindung zu setzen.

Hagen/Graf-von-Galen-Ring: Bei Schießerei zwei Personen schwer verletzt

07.12.2012 - 15:28 Comments off

Zwei Personen wurden am Freitagmittag in Hagen durch Schüsse schwer verletzt, der mutmaßliche Schütze konnte noch am Tatort festgenommen werden.

Gegen 12.25 Uhr hat ein 40-jähriger Familienvater in einem Mehrfamilienhaus am Graf-von-Galen-Ring in der gemeinsamen Wohnung seine 37-jährige Ehefrau und einen 18-jährigen Sohn durch Schüsse aus einer Pistole lebensgefährlich verletzt. Er wurde direkt nach der Tat von den alarmierten Polizeibeamten festgenommen.

Ein weiterer 13-jähriger Sohn kam mit leichten Verletzungen in notfallseelsorgerische Betreuung.

Die beiden Schwerverletzten wurden in örtliche Krankenhäuser gebracht. Die Staatsanwaltschaft Hagen und eine Mordkommission haben die Ermittlungen aufgenommen.

Karlsruhe/Herrmann-Leichtlin-Straße: 19-Jähriger bei Auseinandersetzung in Asylbewerberheim niedergestochen – Zeugenaufruf

07.12.2012 - 11:21 Comments off

Ein 19-jähriger wurde am Mittwochabend (5.12.2012) bei einer Auseinandersetzung in einem Asylbewerberheim in der Herrmann-Leichtlin-Straße durch Messerstiche schwer verletzt. Die Polizei wurde gegen 20.20 Uhr vom Sicherheitsdienst über eine Schlägerei in dem Wohnheim informiert und rückte sofort mit mehreren Streifen an.

Dort stellte sich heraus, daß ein 19 Jahre alter Mann von einem bislang unbekannten Täter mit zwei Messerstichen in das linke Bein sowie den Oberkörper schwer verletzt worden war. Das aus Indien stammende Opfer musste in einer Klinik operiert und in ein künstliches Koma versetzt werden.

Von Lebensgefahr ist derzeit allerdings nicht auszugehen. Eine sofortige Durchsuchung des Anwesens mit speziell geschulten Beamten führte nicht zur Ergreifung des Täters. Offenbar war dem vermutlich aus Pakistan stammenden Mann zuvor die Flucht gelungen.

Die weiteren Ermittlungen zur Tat hat nun die Kriminalpolizei übernommen.

Die Beamten suchen Zeugen, die den flüchtigen Täter eventuell gesehen haben. Der Mann ist etwa 180 – 185 cm groß. Er hat kurze, schwarze Haare und einen Mittelscheitel. Zudem trug er einen kurz geschnittenen Bart an Oberlippe und Kinn.

Täterhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter Telefon 0721/939-5555 rund um die Uhr entgegen.

[Update 06.12.2012] Grebenstein/Udenhausen (Lkr. Kassel): Totes weibliches Neugeborenes am Straßenrand gefunden – Ermittler suchen nach Pärchen in einem orange-gelben Polo – Sie kommen als mögliche Zeugen in Betracht

06.12.2012 - 16:47 Comments off

Nach dem Fund eines nach Obduktionsergebnis tot geborenen weiblichen Säuglings am vergangenen Samstag an der Böschung der Kreisstraße 51 zwischen Grebenstein und Udenhausen, gingen bislang nur wenige Hinweise zum Fall bei den Ermittlern des Kommissariat K 11 der Kasseler Kripo ein. Es liegt jetzt ein Hinweis auf einen orange-gelben Polo vor, in dem ein junger Mann und eine junge Frau am Samstagnachmittag zweimal auf der Strecke Grebenstein – Udenhausen gesehen worden waren.

Dabei könnte den Polo-Insassen möglicherweise etwas aufgefallen sein, was mit dem Fund des Säuglings im Zusammenhang stehen könnte. Die beiden Personen kommen daher als wichtige Zeugen in Betracht. Bei dem Fahrer soll es sich nach Angaben der Hinweisgeberin um einen ca. 18 bis 20 Jahre alten, kräftig gebauten Deutschen mit kurzen blonden Haaren und einem rundlichen Gesicht gehandelt haben.

Er soll eine dunkelblaue Baseballmütze auf dem Kopf getragen haben. Seine Beifahrerin soll eine etwa 15 Jahre alte Deutsche mit braunem, schulterlangem Haar und schmalem Gesicht gewesen sein. Der auffällig orange-gelbe Polo verfügte über ein Schrägheck und war tiefer gelegt. Der Kühler bzw. Frontspoilerbereich habe nicht serienmäßig ausgesehen.

Der Polo war der Hinweisgeberin am Samstagnachmittag zum ersten Mal etwa gegen 14.40 Uhr in Grebenstein an der Kreuzung Bahnhofstraße Ecke Über der Bahn entgegen gekommen. Er soll dann bergauf in Richtung Udenhausen weiter gefahren sein. Etwa eine Stunde später, so gegen 15.40 Uhr, fiel ihr der Polo mit den beiden Insassen erneut auf, wie er an derselben Kreuzung von Udenhausen kommend in Richtung Grebenstein weiter fuhr.

Die beiden Autoinsassen, die am vergangenen Samstag mit diesem orange-gelben Polo unterwegs waren, werden gebeten, sich als Zeugen unter 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen führt das Kommissariat K 11.

Categories: Deutschland, Hessen

[Update 06.12.2012] Hattingen/Essen: Fünf Schwerverletzte nach Familiendrama – Haftprüfungstermin vor dem Amtsgericht

06.12.2012 - 16:14 Comments off

Am heutigen Nachmittag, 06.12.2012, wurde der Tatverdächtige der gestrigen Messerattacke zum Nachteil seiner Ehefrau, der zwei Töchter und des Sohnes, dem Haftrichter des AG Hattingen vorgeführt. Die Vorführung endete für den 37-jährigen in der Untersuchungshaft. Er ließ sich nicht zu Sache ein und machte keinerlei Angaben.

Der verletzten Ehefrau und den Kindern des Paares geht es den Umständen entsprechend gut. Es besteht keine Lebensgefahr mehr.