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Archive for the ‘Straftaten gegen Tiere’ Category

Wels/Kallham: Hund qualvoll im verschlossenen Kombi verendet

16.08.2010 - 19:08 JvdR No comments

Eine 34-jährige Marktfahrerin aus dem Bezirk Wels-Land sperrte am 15.08.2010 in Kallham ihren 8-jährigen Hund in ihren Kombi, der bei 28 Grad Celsius Außentemperatur, unter direkter Sonneneinstrahlung, geparkt war.

Die Marktfahrerin betreute anlässlich des Kallhamer Kirtages während dieser Zeit ihren Verkaufsstand und kümmerte sich nicht um ihren Hund.

Der Hund verendete qualvoll im Kombi.

Bochum/Weitmar: Mit Gartenschlauch auf den eigenen Hund eingeschlagen

13.08.2010 - 20:29 Moderator No comments

Am 11. August, gegen 18:00 Uhr, riefen besorgte Bürger aus dem Stadtteil Weitmar bei der Bochumer Polizei an. Sie hatten zuvor beobachtet, wie ein älterer Mann mit einem doppelt gelegten Gartenschlauch auf seinen Hund eingeschlagen hat. Den Schlag auf das Tier habe der Mann mit großer Wucht ausgeführt, so dass das Tier schlimmste Schmerzlaute von sich gab.

Mit diesem Sachverhalt konfrontiert, ordnete eine Richterin die sofortige Unterbringung des Hundes in einem Bochumer Tierheim an. Gegen den Hundebesitzer wurde ein Strafverfahren wegen Tierquälerei eingeleitet. Dieser rechtfertigte das Schlagen des Hundes als eine reine Erziehungsmaßnahme.

Heilbronn/Untergruppenbach: Angeschossene Katzen – Belohnung ausgesetzt

06.07.2010 - 18:32 JvdR No comments

Für die Ermittlung des Täters, der in der Vergangenheit mehrfach in Untergruppenbach Katzen mit einem Luftgewehr beschossen hatte, wurde nun von einem Katzenbesitzer und einem Tierfreund eine Belohnung von insgesamt 600 Euro ausgesetzt.

Seit 1997 wurden der Polizei sechs Fälle gemeldet, in denen auf Katzen mit Geschossen aus Luftdruckwaffen geschossen wurde. Teilweise verwendete der Täter sogenannte “Spitzkopfdiablos”. Die teilweise schwer verletzten Tiere mussten von einem Tierarzt versorgt werden.

Die Tatorte in Untergruppenbach erstrecken sich auf die Bereiche Habichtshöhe/Falkenstraße, Humboldtstraße, Starenweg und Schulstraße. Verwertbare Hinweise sind bei der Polizei bisher nicht eingegangen. Nach wie vor ist die Polizei bei der Ermittlung des Täters auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen.

Hinweise nimmt der Arbeitsbereich Umwelt- und Gewerbe der Wasserschutzpolizei Heilbronn unter der Telefonnummer 07131/104-2606 entgegen.

Karlsruhe/Mühlburg: Katzen zu Tode gequält – Polizei bittet um Hinweise – 5.000 Euro Belohnung

15.06.2010 - 15:19 JvdR No comments

Bei ihren Ermittlungen zu zwei besonders abstoßenden Fällen von Tierquälerei im Stadtteil Mühlburg bittet die Polizei auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Nachdem ein Passant am Donnerstagnachmittag vergangener Woche zunächst in einem Gestrüpp unweit der Haltestelle “Mühlburger Feld” eine offensichtlich zu Tode gequälte Katze entdeckt hatte, beging wohl derselbe Unbekannte am Wochenende eine weitere Tat.

In einem Hof in der Geibelstraße machte sich der Mann in den frühen Morgenstunden des Sonntags an einem verschlossenen Käfig zu schaffen und holte eine von mehreren dort untergebrachten Katzen aus dem Verschlag. Anschließend quälte er die Kreatur im Keller des Anwesens derart, dass Hausbewohner durch Schmerzensschreie des Tiers aus dem Schlaf geschreckt wurden.

Als sie nach dem Rechten sahen, begegneten sie offensichtlich auch dem gerade aus dem Haus gehenden und mit sich selbst sprechenden Täter. Das geschundene Tier entdeckten alarmierte Polizeibeamte kurz darauf in einem Kellerverschlag. Zwar lebte es noch, es verstarb aber wenig später in einer Tierklinik.

Der offensichtliche Katzenhasser wird als etwa 35 – 40 Jahre alt, 175 – 180 cm groß und schlank beschrieben. Er hat kurzes hellbraunes Haar, sprach Karlsruher Mundart und trug eine blaue Jeansjacke. Den Zeugen fiel ein überaus verwirrter Blick des Mannes auf.

Hinweise auf den Beschriebenen oder sonst sachdienliche Angaben werden zu den büroüblichen Zeiten unter Telefon 939-4539 an die Verkehrsgruppe Gewerbeüberwachung/Umweltschutz oder unter Ruf 939-4611 vom rund um die Uhr erreichbaren Polizeirevier West entgegen genommen.

Für Hinweise, die zur Ermittlung des Täters führen, wurde inzwischen von privater Seite eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

Bern/Seedorf: Wer kennt diese Katze?

25.05.2010 - 15:49 JvdR No comments

Letzte Woche wurde in einem Wald bei Seedorf eine tote Katze in einem Plastiksack aufgefunden. Die Kantonspolizei Bern schliesst nicht aus, dass es sich um einen Fall von Tierquälerei handelt. Sie bittet die Bevölkerung um Hinweise.

Unbekannte tote Katze (Bern/Seedorf)

Am Montagmorgen, 17. Mai 2010, hat eine Passantin in einem Waldstück zwischen Aspi bei Seedorf (Gemeinde Seedorf) und Spins (Gemeinde Aarberg) am Wegrand eine tote Katze in einem Plastiksack aufgefunden. Aufgrund erster tierpathologischer Untersuchungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um einen Fall von Tierquälerei handelt.

Beim toten Tier handelt es sich um eine weibliche Jungkatze. Ihr Fell ist getigert mit weiss geflecktem Kopf, weisser Brust und weissen Vorderbeinen. Im linken Ohr ist ein “K” eintätowiert.

In diesem Zusammenhang bittet die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Herkunft der Katze machen können, werden gebeten, sich bei der Fachstelle Tierdelikte der Kantonspolizei Bern zu melden (Tel. 031 634 48 63). Die Hinweise werden diskret behandelt.

Frankenberg/Langenstriegis: Wer hat auf Kater Lumpi geschossen? – Zeugengesuch

22.03.2010 - 11:08 Moderator No comments

Ein im Ortsteil Langenstriegis beheimateter Kater ist vermutlich durch einen Schuss erblindet. Die Samtpfote namens Lumpi wurde vom 28.02.2010 bis zum 02.03.2010 von seinen An der kleinen Striegis wohnenden Besitzern vermisst. Als das Tier wieder auftauchte, hatte es eine Kopfverletzung.

Der angeschossene Kater hat ein Auge verloren

Bei einer Operation, die den Besitzer knapp 200 Euro kostete, entfernte eine Tierärztin Metallsplitter aus Lumpis Kopf. Diese stammen vermutlich von einem Geschoss. Die Splitter werden nun kriminaltechnisch untersucht. Aufgrund der Verletzungen ist der Kater auf dem linken Auge erblindet.

Der Tierschutzverein Frankenberg erstattete Anzeige. Die Polizei ermittelt jetzt wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum in oder um Langenstriegis etwas beobachtet haben, was mit der Verletzung des Tieres zusammenhängen könnte. Wem ist der schwarz-weiße Kater in diesem Zeitraum aufgefallen? Außerdem bittet die Polizei, dass sich Tierbesitzer melden, deren Katze ebenfalls auf diese oder ähnliche Art und Weise verletzt worden ist, dies aber noch nicht angezeigt haben.

Hinweise in dieser Sache werden unter Telefon 037206 5431 im Polizeiposten Frankenberg entgegengenommen.

Rüsselsheim/Gau-Bischofsheim: Verdacht auf ausgelegte Giftköder am Mainufer – Warnhinweis an Hundebesitzer

15.03.2010 - 06:37 Moderator No comments

Am Samstag, den 13.03.2010, führte ein Hundebesitzer aus Gau-Bischofsheim seinen Terrier-Mischling am Mainufer westlich des Opel-Werkes aus. Der Hund fraß Fleisch, welches am Wegesrand lag. Es handelt sich dem Augenschein nach um rohes Hühnchenfleisch, Speckwürfel und Stücke einer Fleischwurst.

Da das Fleisch teils mit einem bläulichen Schimmel überzogen war und dem Hundebesitzer bereits im letzten Jahr ein Hund wegen des Verzehrs von vergiftetem Fleisch am Mainufer anschließend gestorben war, begab er sich umgehend zu einer Tierärztin in Bischofsheim.

Die Tierärztin brachte den Hund zum Erbrechen und hegte aufgrund des stark stinkenden Fleisches und seines Aussehens den Verdacht, dass das Fleisch vergiftet sein könnte. Der Mann brachte den Vorfall der Polizei zur Kenntnis. Im Gespräch mit anderen Hundebesitzern am Mainufer noch am gleichen Tag wurde bekannt, dass im letzten Jahr mehrere Hunde starke Krankheitssymstome aufgrund des Verzehrs von vermutlich vergifteten Fleisch hatten und in tierärztliche Behandlung gebracht werden mussten.

Der Besitzer des Terrier-Mischlings teilte zudem mit, dass er in einer sozialen Internetplattform eine weitere Besitzerin gefunden habe, deren Hund am Samstag ebenfalls am Mainufer Fleisch gefressen habe und sich derzeit in tierärztlicher Behandlung befände. Das sichergestellte Fleisch wird umgehend zur Untersuchung eingereicht.

Bis zum Vorliegen eines Ergebnisses werden Hundehalter gebeten, beim Ausführen ihrer Hunde auf diese entsprechend zu achten, im Falle des Auffindens weiteren Fleisches dies umgehend der Polizei Rüsselsheim mitzuteilen.

Passau/Hals: Misshandelter Kater

10.03.2010 - 15:09 Moderator No comments

Erst gestern wurde der Polizei bekannt, dass bereits am vergangenen Samstag ein Kater bei einer Tierarztpraxis in Salzweg abgegeben wurde, dem mittels eines Drahtes die Hoden abgebunden worden waren.

Das Tier war zuvor einer Frau aus Hals zugelaufen, die es umgehend zum Tierarzt brachte. Die Polizei ermittelt nun gegen den bislang unbekannten Peiniger des Katers wegen eines Vergehens nach dem Tierschutzgesetz.

Zürich/Kreis 10: Mehrere Hunde mit Vergiftungssymptomen

16.02.2010 - 18:48 HA No comments

Seit Montag, 15. Februar 2010, gingen bei der Stadtpolizei Zürich fünf Anzeigen ein, wonach sich in Zürich-Höngg Hunde auf unbekannte Art und Weise Vergiftungen zugezogen hatten. Zwei Tiere sind in der Zwischenzeit verstorben.

In den letzten Tagen erhielt die Stadtpolizei Zürich Kenntnis, dass verschiedene Hundebesitzer nachdem sie mit ihren Tieren im Gebiet Hönggerberg unterwegs gewesen waren, mit ihren Vierbeinern notfallmässig zum Tierarzt mussten. Offenbar hatten die Hunde unterwegs etwas Unbekanntes vom Boden aufgenommen und gefressen.

Zwei Fälle ereigneten sich bereits im Januar 2010. Für zwei der fünf betroffenen Hunde kam jede Hilfe zu spät. Die anderen drei befinden sich noch in ärztlicher Obhut. Die angeordneten Autopsien und Abklärungen der Tiermediziner sind noch im Gang. Aufgrund der aussergewöhnlichen Häufung kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Hunde vergiftete Gegenstände oder Futterstücke gefressen hatten.

Bis jetzt konnten noch keine solchen Stücke gefunden oder sichergestellt werden. Die Stadtpolizei Zürich hat die Ermittlungen aufgenommen. Als Sofortmassnahme wurden im betroffenen Gebiet Flyer mit entsprechenden Warnungen und Verhaltensmassnahmen angebracht. Zudem wurde die Patrouillentätigkeit in diesem Gebiet verstärkt. Die Hundehalter werden darauf hingewiesen, dass sie ihre Vierbeiner an Orten, wo sie nicht angeleint sein müssen, gut im Auge behalten.

Es ist vor allem darauf zu achten, dass die Tiere keine unbekannten Gegenstände oder Futterstücke aufnehmen. Falls es trotzdem dazu kommen sollte wird empfohlen, bei plötzlichen, ungewöhnlichen Gesundheitsstörungen (Erbrechen, Durchfall, Schwächeanfälle, Zittern, Krämpfe) unverzüglich einen Tierarzt aufzusuchen, da es sich um eine Vergiftung handeln könnte.

Falls möglich sollte eine Probe des Erbrochenen in einem verschliessbaren Glas aufbewahrt und dem Tierarzt übergeben werden.

Personen, die in den letzten Tagen und Wochen im Gebiet Hönggerberg, rund um den Friedhof, bzw. bei der Stadtgrenze zu Oberengstringen, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Zürich, Tel. +41 (0) 444 117 117, zu melden.

Betroffene Hundehalterinnen oder Hundehalter, die noch keine Anzeige erstattet haben, aber ebenfalls betroffen sind, sollten sich auch mit der Stadtpolizei in Verbindung zu setzen.

Minden: Erschreckender Fall von Tierquälerei – Katze aus zugeklebtem Pappkarton befreit

12.02.2010 - 13:02 Moderator No comments

Ein erschreckender Fall von Tierquälerei beschäftigt derzeit die Polizei in Minden. Beamte fanden Nachts in einem Abfalleimer einen zugeklebten Pappkarton, indem sich eine erst wenige Wochen alte Katze befand. Bei einer Außentemperatur von minus 6 Grad wäre das Jungtier erfroren oder erstickt.

Katze im zugeklebten Pappkarton

Eine Streifenwagenbesatzung war in der Nacht zu Donnerstag zu Fuß im Marienglacis unterwegs, um nach weggeworfener Beute nach einem Diebstahl zu suchen. Dabei entdeckten sie zufällig auf einem Spielplatz in einem Abfalleimer einen mit Paketklebeband fest verschlossenen Pappkarton. Aus dem Inneren hörten sie plötzlich ein leises Miauen und Wimmern.

Als die beiden Kommissare den Karton einen spaltbreit öffneten, verschlug es ihnen die Sprache. Eine kleine schwarz-weiße Katze steckte ihren Kopf hindurch und schaute die Polizisten mit einem verängstigten Blick an. Auf dem “Arm des Gesetzes” konnte sich die kleine Katze zunächst beruhigen.

Die befreite Katze

Äußerlich unverletzt kam sie anschließend in die Obhut des Tierheims. Wie lange die Katze in ihrem zirka 15 mal 30 cm kleinem Gefängnis ausharren musste, ist unklar. Klar ist jedoch, dass das Tier ohne die zufällige Rettung jämmerlich erfroren oder erstickt wäre. Die Polizei ermittelt nun wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Schönteichen/Liebenau: Katze schwer verletzt

11.02.2010 - 15:05 Moderator No comments

In der Zeit zwischen Sonntag- und Montagnachmittag hat ein unbekannter Täter in der Ortslage Liebenau mit einer Luftdruckwaffe mit einem Diabolo auf einen rot-weißen Kater geschossen, und das Tier erheblich verletzt. Dem Kater musste auf Grund der erlittenen Verletzung ein Auge amputiert werden.

Sachdienliche Hinweise zu diesem Fall von Tierquälerei nimmt das Polizeirevier in Kamenz unter Telefon 03578 352-0 entgegen.

Hannover/Hainholz: Warnhinweis! Verkauf von Hundewelpen

29.01.2010 - 14:13 Moderator No comments

Drei Männer (22, 27 und 31 Jahre) haben seit Ende November 2009 in vier Fällen Hundewelpen (Chihuahua-Mischlinge) im Bereich Hainholz zum Verkauf angeboten. Zwei Tiere sind unmittelbar nach der Übergabe an die Käufer verstorben, die Polizei ermittelt wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung. Die Polizei warnt vor weiteren unseriösen Angeboten von Chihuahua-Welpen!

Die Polizei hatte im November letzten und im Januar dieses Jahres zwei Anzeigen wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. In beiden Fällen waren die Anzeigeerstatter (22 und 37 Jahre) auf Inserate in einem Internetportal aufmerksam geworden, in denen Chihuahua-Mischlings-Welpen zum Verkauf angeboten worden waren. Die Interessenten trafen sich mit dem Verkäufer in Hainholz – an der Voltmer- und der Bohnhorststraße – und erwarben jeweils einen Hund für mehrere hundert Euro.

Kurz nach dem Verkaufsgeschäft verstarb eines der Tiere, das andere musste dringend veterinärmedizinisch behandelt werden. Ermittlungen ergaben, dass die Welpen sich in sehr schlechtem Zustand befunden hatten – die Tiere wiesen Verletzungen und Krankheiten auf, waren stark unterernährt und zudem nicht vorschriftsmäßig geimpft. Ferner wäre ein Verkauf derartiger Hunde erst ab einem Alter von acht Wochen zulässig gewesen – die angebotenen Welpen waren jedoch deutlich jünger.

Im Zuge der Ermittlungen wurde Ende Januar ein weiterer Verkaufsfall in Hainholz bekannt – auch hier verstarb der junge Hund aufgrund seines miserablen Gesundheitszustandes kurz danach. Die Polizei hat mittlerweile drei Tatverdächtige (22, 27 und 31 Jahre) ermittelt, die als Überbringer der Hunde fungiert haben sollen. Alle drei sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Gegen die 27 und 31 Jahre alten Männer ermittelt die Polizei wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz, gegen den 22 Jahre alten Mann wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Tierschutz-Hundeverordnung eingeleitet.

Die Ermittlungen hinsichtlich des eigentlichen Verkäufers dauern noch an. Die Beamten gehen davon aus, dass möglicherweise weitere Chihuahua-Mischlings-Welpen im Bereich Hainholz zum Verkauf angeboten werden. Die Polizei warnt daher dringend vor dem Erwerb von Hunden, sofern die Herkunft der Tiere ungeklärt ist oder die Welpen sich in augenscheinlich schlechtem Gesundheitszustand befinden.

Die Polizei bittet Zeugen und weitere Geschädigte, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3117 mit dem Polizeikommissariat Nordstadt in Verbindung zu setzen.